{"id":61,"date":"2019-05-07T00:20:25","date_gmt":"2019-05-06T22:20:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/?p=61"},"modified":"2019-05-14T23:22:59","modified_gmt":"2019-05-14T21:22:59","slug":"ein-bisschen-womo-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/2019\/05\/07\/ein-bisschen-womo-geschichte\/","title":{"rendered":"Ein bisschen Womo-Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>In der Zwischenzeit (quasi unser &#8220;intermobilum&#8221;) ist Raum f\u00fcr etwas R\u00fcckblick auf meine\/unsere Camper-Geschichte.<!--more-->Angefangen hat es eigentlich schon 1972, als mein Vater als einfacher Postbeamter \u00fcber das Posterholungswerk zwei Wochen Urlaub in einem fest installierten Caravan auf dem Campingplatz &#8220;De Roompot&#8221; in Wissenkerke\/Niederlande buchen konnte. F\u00fcr mich als Sechsj\u00e4hriger war das nat\u00fcrlich Abenteuer pur. Schon die Anfahrt \u00fcber 700 km im VW K\u00e4fer (wo wir z.B. mit den letzten Tropfen Benzin in Aachen verkehrt herum in eine Tankstelle fahren mussten), dann der f\u00fcr mich als Kind riesige Campingplatz (in dem ich mich auch einmal komplett verlaufen habe), das Meer, der viele Sand (mit Sandburgen) und all das war sehr beeindruckend. Es war wohl auch unser erster richtiger Urlaub als Familie. Und nat\u00fcrlich der grosse Wohnwagen mit Mini-Kinderzimmer (Stockbetten), daneben liegendem Eltern-Schlafzimmer, K\u00fcchenteil und extra Rundsitzgruppe (Wohnzimmer) im Heck. Genial. Sp\u00e4ter (1980) waren wir nochmal dort, aber mit 14 kam mir alles viel kleiner vor.<\/p>\n<div id=\"attachment_65\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-65\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-65 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0013-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0013-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0013-768x1155.jpg 768w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0013-681x1024.jpg 681w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0013.jpg 1261w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-65\" class=\"wp-caption-text\">Mit den Kindern aus der Nachbarschaft (alles deutsche Postler-Kids) vor dem Wohnwagen. Links hinten der Autor dieses Blogs im zarten Alter von 14 Jahren.<\/p><\/div>\n<p>Camping mit meinen Eltern gab es nochmal 1977 an der Costa Brava im grossen Hauszelt (vom Onkel ausgeliehen) und 1979 an der Costa Dorada (heute heisst sie auf Katalanisch Costa Daurada &#8211; aber damals, kurz nachdem Diktator Franco endlich abgenippelt war, war Katalanisch noch nicht so en vogue) im eigenen grossen Hauszelt. Das war auch spannend. Aber ein Wohnmobil haben wir nie besessen.<\/p>\n<div id=\"attachment_63\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-63\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-63 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0010-300x194.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0010-300x194.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0010-768x496.jpg 768w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0010-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0010.jpg 1852w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-caption-text\">Hauszelt-Ferien 1977 in Spanien. Im kleinen Zelt durften meine Schwester und ich schlafen, damit die Eltern &#8220;ihre Ruhe&#8221; haben&#8230;<\/p><\/div>\n<p>Ferien mit Zelt habe ich sp\u00e4ter noch oft gemacht, bei meinen Interrail-Touren 1984 und 1989, weiteren Tramp-Touren, bei einer Reise mit dem Rad quer durch S\u00fcdfrankreich 1990 und sp\u00e4ter auch mit dem Hauszelt meiner Eltern (und eigenem Auto mit Anh\u00e4nger) als Hobby-Urlaub mit einem Funkfreund in Katalonien, S\u00fcdfrankreich, der Bretagne und Champagne. Inzwischen hat dieses Zelt aber das Zeitliche gesegnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_66\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-66\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-66 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0016-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0016-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0016-768x511.jpg 768w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0016-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0016.jpg 1896w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-66\" class=\"wp-caption-text\">Hauszelt-Funk-Ferien nahe Calella im Juni 1992 mit sch\u00f6nen Antennen hoch \u00fcber der K\u00fcste<\/p><\/div>\n<p>Aufs Wohnmobil und dass sowas cool ist, kam ich irgendwie schon in meiner Schulzeit. Bei einer Wochenendexkursion meines Franz\u00f6sisch-Leistungskurses (12. oder 13. Klasse) ins Elsass durfte ich auf dem R\u00fcckweg im ausgebauten VW-Bus der LK-Lehrerin mitfahren und habe zum ersten Mal in natura gesehen, wie praktisch so ein Auto sein k\u00f6nnte. Inwieweit mich das dann sp\u00e4ter befl\u00fcgelt hat, auf Lehramt zu studieren (&#8220;da hat man ja genug Gehalt und viel Zeit zum Ferien machen&#8230;&#8221; &#8211; meint man als Unwissender), das ist noch nicht abschliessend gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Nach einer Reise im Sommer 1994 durch Tschechien, die Slowakei, Ungarn und \u00d6sterreich, bei der ich den Beifahrersitz meines VW Jetta ausgebaut und gegen eine schr\u00e4ge Platte zum drauf schlafen getauscht hatte (was aber eher unbequem war), war mein Interesse an einem richtigen Camper schon deutlich gewachsen.<\/p>\n<p>Und im Fr\u00fchjahr 1995 habe ich mich dann tats\u00e4chlich entschieden, den sch\u00f6nen Jetta Diesel (den mein Vater mir sieben Jahre zuvor zu einem eher symbolischen Preis verkauft hatte) zu ver\u00e4ussern und einen alten VW-Bus zu kaufen (zun\u00e4chst mit finanzieller Hilfe des besagten Funkfreunds, der den Bus dann im ersten Sommer auch mit seiner Freundin zusammen nutzen durfte). 5&#8217;800 DM waren halt f\u00fcr mich als Student, der im Monat von ca. 800 Mark Baf\u00f6g plus ca. 200-300 Mark durch Hiwi-Jobs leben musste, ziemlich viel Geld (auch wenn ich f\u00fcr den Jetta mit 230&#8217;000 km noch rund 2000 Mark bekam).<\/p>\n<p>Vielleicht ein Fehler, denn dieser alte T3 (50PS-Saugdiesel) hatte schon 250&#8217;000 km auf dem Buckel, einen 100&#8217;000 km alten Austauschmotor drin und letztlich fuhr ich ihn gerade mal ein gutes Jahr &#8211; und danach jahrelang gar kein Auto mehr, denn ich konnte (und wollte) es mir nach dieser Erfahrung nicht mehr leisten.<\/p>\n<p>Trotzdem gab es in diesem ersten Camper sch\u00f6ne Reisen, zuerst im Sp\u00e4tsommer 1995 sieben Wochen (als Student hatte man damals &#8211; vor der Bologna-Reform &#8211; noch richtige Semesterferien) bis zum Cabo de S\u00e3o Vicente in Portugal und nach Andalusien.<\/p>\n<div id=\"attachment_67\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-67\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-67 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0025-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0025-300x195.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0025-768x498.jpg 768w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0025-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0025.jpg 1879w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-67\" class=\"wp-caption-text\">Am Cabo da Roca (westlichster Punkt Festland-Europas)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_68\" style=\"width: 205px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-68\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-68 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0067-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0067-195x300.jpg 195w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0067-768x1184.jpg 768w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0067-664x1024.jpg 664w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0067.jpg 1219w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><p id=\"caption-attachment-68\" class=\"wp-caption-text\">Auf einem Campingplatz im Algarve. Was ich mit den Antennen wohl &#8220;einfangen&#8221; wollte? Vielleicht marokkanisches Fernsehen? Klappte aber leider nicht.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_69\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-69\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-69 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0083-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0083-300x195.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0083-768x498.jpg 768w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0083-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/05\/0083.jpg 1879w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-69\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Pico Veleta. Der olle Saugdiesel hat es tats\u00e4chlich auf 3400 m geschafft. Das war wohl der h\u00f6chste auf Teerstrassen erreichbare Punkt Europas. Heute darf man dort nicht mehr hoch fahren (schade f\u00fcr die Mobilisten, gut f\u00fcr die Natur).<\/p><\/div>\n<p>Und um Pfingsten 1996 herum ging es zum funken nach Ungarn. Aber genau auf dieser Fahrt gab er am Autobahnende der A8 in M\u00fcnchen den Geist auf. Genauer gesagt: Als die Ampel auf gr\u00fcn schaltete, ging der Gang nicht mehr rein.<\/p>\n<p>Also war Abschleppen angesagt. Die Werkstatt, die mich abschleppte, meinte am Pfingstsamstag grob, da m\u00fcsste wohl die gesamte Kupplung getauscht werden. Aber das w\u00e4re logischerweise fr\u00fchestens am Dienstag m\u00f6glich. Dann w\u00e4re fast der halbe Urlaub (an der Uni Freiburg gab es seinerzeit eine einw\u00f6chige Pfingstpause) dahin gewesen. Also haben wir nur mal die Kupplungs-Hydraulik entl\u00fcften lassen und sind weiter gefahren. Das war dann in Holzkirchen nochmals n\u00f6tig und sp\u00e4ter in \u00d6sterreich noch mehrmals. Aber dort gab (und gibt) es an vielen grossen Ausfahrten einen ARB\u00d6-St\u00fctzpunkt und ich war als ACE-Mitglied fein raus und konnte \u00fcberall gratis entl\u00fcften lassen, teils auch vorsorglich. Und was war? Die Kupplung hielt dann nach dem letzten Entl\u00fcften \u00f6stlich von Wien bis nach Hause. Ach ja: Der Tacho fiel irgendwann auch aus, was aber nur daran lag, dass die Welle beim Rad nicht ordentlich befestigt war.<\/p>\n<p>Zuhause wollte ich das alles aber mal genauer anschauen lassen, zumal das Auto auf der Autobahn bei H\u00f6chstgeschwindigkeit (knapp 100 km\/h) auch anfing, zu ruckeln. So fuhr ich in eine Werkstatt (naja, Mazda), in der der damalige Freund meiner Schwester arbeitete. Dort stellte man fest, dass das Getriebe schon ziemlich dolle hin\u00fcber war. Au weia! Das war also das leicht mahlende Ger\u00e4usch, das ich schon seit dem Kauf immer h\u00f6rte und von dem ich Unwissender meinte, das sei bei so einem grossen Auto normal. Und der ATM soll wohl auch nur (wie der Original-Motor) ca. 150&#8217;000 km halten, dann gehen diese schwachen Diesel aufgrund \u00dcberlastung einfach \u00fcber den Jordan. Hmm, was tun?<\/p>\n<p>Ich besorgte vom Schrottplatz ein passendes und noch gutes (da in einem Unfallwagen laut Aussage nur 30&#8217;000 km gelaufen) Austausch-Getriebe, liess es einbauen (Kosten insgesamt rund 1&#8217;700 DM) und verkaufte dann den Bus f\u00fcr rund 5&#8217;000 Mark (ich glaube, es waren 17&#8217;000 franz\u00f6sische Francs) an einen Menschen aus Strasbourg, der dort ziemlich alternativ auf einem Hausboot lebte und ein standesgem\u00e4sses Fahrzeug suchte.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Fahrzeug kaufte ich erst wieder, als das Studium vorbei war und ich mein erstes Geld verdiente, das war 1999. Kein Camper, aber fast. Ein Renault Rapid Diesel Kastenwagen, also so klein fast wie ein PKW, mit vorne zwei Sitzen und einer festen Trennwand zum Laderaum. Richtig schlafen oder zum funken drin sitzen konnte ich aber doch nicht. Und sehr lange hatte ich ihn auch nicht. \u00dcber eine Kleinanzeige fanden ihn in Freiburg wohnende Albaner und er fuhr dann sp\u00e4ter bei ihrem Cousin in Tirana, der B\u00e4cker ist, wohl Brote aus.<\/p>\n<p>Genug f\u00fcr die erste Etappe meines Camper-Lebensberichts \ud83d\ude42 . Sonst wird das hier zu lang. Morgen geht es weiter mit dem ersten richtig guten Camper (auch ein VW Bus).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Zwischenzeit (quasi unser &#8220;intermobilum&#8221;) ist Raum f\u00fcr etwas R\u00fcckblick auf meine\/unsere Camper-Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions\/75"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}