{"id":77,"date":"2019-05-22T01:36:05","date_gmt":"2019-05-21T23:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/?p=77"},"modified":"2019-07-15T21:38:37","modified_gmt":"2019-07-15T19:38:37","slug":"abholung-des-neuen-wohnmobils","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/2019\/05\/22\/abholung-des-neuen-wohnmobils\/","title":{"rendered":"Abholung des neuen Wohnmobils"},"content":{"rendered":"<p>Am Montag ging es also an die Abholung des neuen Wohnmobils aus Braunschweig.<!--more-->Nach einem verregneten Vormittag (an dem ich in meinen drei Freistunden noch zuhause schnell die letzten Sachen gepackt habe) und nach der ersten Nachmittagslektion hatte ich endlich frei und kam auch zeitig genug nach Hause, um zusammen mit Lena den 14:44-Zug ab Holderbank zu kriegen. Nach kurzem Umsteigen in Brugg und Basel haben wir auch ein freies Abteil am Ende des ICE gefunden, der uns direkt nach Braunschweig bringen sollte. Bis hinter Hanau lief auch alles noch glatt, der ICE hatte konstant nur gut 5 Minuten Versp\u00e4tung (was ja f\u00fcr die DEutsche Bahn superp\u00fcnktlich ist), aber dann stand er irgendwann l\u00e4nger und es gab tats\u00e4chlich auch eine Durchsage mit dem Grund: Tiere auf dem Gleis! Letztlich kamen wir mit \u00fcber einer Stunde Versp\u00e4tung nach Braunschweig, wof\u00fcr es aber Erstattungsformulare vom Zugpersonal gab (g\u00fcltig nur mit Stempelabdruck des Schaffners), mit denen man 25% des Reisepreises wieder retour bekommt. Mal schauen, ob das tats\u00e4chlich klappt.<\/p>\n<p>In Braunschweig regnete es dann gerade mal nicht und wir bekamen auch gleich eine Strassenbahn, mit der wir quer durch die Stadt nach Norden fuhren. Schade nur, dass die Scheiben komplett mit Reklame bedruckt waren, so war fast nichts von der Stadt zu sehen. Direkt neben Brinkmann\/OrangeCamp liegt das B&amp;B-Hotel und mit dem Code, den ich per Telefon-CheckIn bekam, kamen wir auch rein und haben bald gut geschlafen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen waren wir kurz nach 9 Uhr nebenan bei OrangeCamp und wurden freundlich von Frau Schweizer (die f\u00fcr die Auslieferungen zust\u00e4ndig ist) und ihrer Kollegin begr\u00fcsst. Zuerst musste in paar Formalit\u00e4ten gekl\u00e4rt werden, dann konnten wir uns mit den Dokumenten auf den Weg zur Zulassungsstelle machen. Daf\u00fcr hatte uns OrangeCamp freundlicherweise einen \u00e4lteren VW Caddy zur Verf\u00fcgung gestellt (ein Velo w\u00e4re auch o.k. gewesen, denn soo weit ist es ja nicht &#8211; ca. 2 km) und so sparten wir etwas Zeit.<\/p>\n<p>Bei der Zulassungsstelle musste man, wie \u00fcblich, zuerst eine Nummer ziehen, aber schon nach kurzem Warten waren wir dran. Die ganze Prozedur dauerte dann aber doch ziemlich lange (gef\u00fchlt ca. 1\/2 Stunde), bis wir alle Papiere in den H\u00e4nden hielten, incl. des Zettels f\u00fcr das KFZ-Kennzeichen (in CH &#8220;Kontrollschild&#8221; genannt). Ach ja, die Geb\u00fchren f\u00fcr die Exportzulassung bezahlen musste man an so einem Automaten. Da mir klar war, dass die Schilderh\u00e4ndler direkt neben der Zulassungsstelle ganz sicher von ihrem Standortvorteil profitieren und dort auch die Preise irgendwo um die 35 \u20ac standen, fuhr ich ein klein wenig zur\u00fcck und in einem Hinterhof-Keller gab es dann die Schilder tats\u00e4chlich f\u00fcr schlappe 12 \u20ac (beide zusammen nat\u00fcrlich). Die Frau, die uns bediente, sprach sogar Russisch. Sie fragte \u00fcbrigens auch noch, ob ich schon eine Versicherung h\u00e4tte und als ich bejahte und auf ihre Frage, wieviel ich bezahlt h\u00e4tte, meinte, knapp \u00fcber 80 \u20ac f\u00fcr einen Monat, meinte sie, das sei ein guter Preis. Da gibt es sicher auch noch teurere, denn bei einer Anfrage in \u00dcberlingen erz\u00e4hlte man mir was von 140 \u20ac.<\/p>\n<p>Dann konnten wir mit Schildern und Dokumenten wieder zur\u00fcck zu OrangeCamp. Dort wurden die Schilder an unserem neuen Wohnmobil angebracht und wir durften ihn zum ersten Mal sehen und auch gleich zur Zulassungsstelle zur\u00fcck fahren (war schon etwas merkw\u00fcrdig, zum ersten Mal so ein grosses Teil zu fahren &#8211; 1,40m l\u00e4nger und gut 20cm breiter als der alte Camper), um ihn dort vorzuf\u00fchren. Das heisst, zuerst ging es zur benachbarten Tankstelle, da ja nur ganz wenig Diesel im Tank war. Nach einer kurzen Kontrolle, dass das richtige Kennzeichen am Fahrzeug mit der passenden Fahrgestellnummer dran war, war bei der Zulassungsstelle auch schon alles erledigt.<\/p>\n<div id=\"attachment_78\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Udo-vor-neuem-Womo.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-78\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-78 size-large\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Udo-vor-neuem-Womo-1024x512.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Udo-vor-neuem-Womo.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Udo-vor-neuem-Womo-300x150.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Udo-vor-neuem-Womo-768x384.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-78\" class=\"wp-caption-text\">Zum ersten Mal vor dem neuen Gef\u00e4hrt<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_79\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Erstes-Einsteigen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-79\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-79 size-large\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Erstes-Einsteigen-1024x512.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Erstes-Einsteigen.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Erstes-Einsteigen-300x150.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Erstes-Einsteigen-768x384.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-79\" class=\"wp-caption-text\">Erster Einstieg<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_80\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Kilometerstand-0.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-80\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-80 size-large\" src=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Kilometerstand-0-1024x512.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Kilometerstand-0.jpg 1024w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Kilometerstand-0-300x150.jpg 300w, https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2019\/06\/Kilometerstand-0-768x384.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-80\" class=\"wp-caption-text\">Noch Null Kilometer (der Tachostand darf, wie ich erfuhr, vom Hersteller oder H\u00e4ndler ein einziges Mal resettet werden). Die Uhrzeit steht noch auf Winterzeit, es war kurz vor 11, als wir zum zweiten Mal zur Zulassungsstelle fahren konnten.<\/p><\/div>\n<p>Also zur\u00fcck zu OrangeCamp. Dort sollten wir dann die Einweisung bekommen, aber mussten erst einmal warten. Es stellte sich heraus, dass die Mitarbeiterin, die das machen sollte, nicht konnte (oder gar nicht da war), also wies uns der Juniorchef, Herr Brinkmann, pers\u00f6nlich ein. Es gab eine ganze Menge Sachen, die mir neu waren, wo ich nachfragen musste und ein paar Kleinigkeiten mussten auch noch nachgebessert werden (v.a. Putzarbeiten und eine kleine abgeplatze Stelle an einer Klappe \u00fcber dem Bett). Herr Brinkmann machte schliesslich noch mit einem kr\u00e4ftigen Ruck mittels Schraubenzieher die beiden Luftaustrittsd\u00fcsen neben dem Radio raus und entfernte die dort eingebauten Blenden (denn da war ja schon mal ein Kenwood-Radio eingebaut worden, das ich dann aber noch abbestellte, weil mir das Zenec viel besser passt). Aber man merkte schon, dass er eigentlich noch viel anderes zu tun hatte und froh war, dass wir dann selbst weiter machten.<\/p>\n<p>Dann versuchte ich, mein mitgebrachtes Radio (Zenec E-3756) einzubauen. Dabei war mir ein Werkstatt-Mitarbeiter freundlicherweise ein wenig behilflich, denn ein paar Leitungen mussten noch mit den passenden Steckern becrimpt werden, damit sie hinein passten. Und es musste auch herausgefunden werden, welche von den im Armaturenbrett verlegten Leitungen denn z.B. das Handbremssignal oder die Spannung zur R\u00fcckfahrkamera f\u00fchrten. Aber letztlich war ich mit dem Einbau erfolgreich und so hatten wir f\u00fcr die R\u00fcckfahrt wenigstens schon mal ein funktionierendes Radio. Ich habe das Ding aber nicht ganz eingeschoben, denn wer weiss, wie ich ohne Spezialwerkzeug die Widerhaken l\u00f6sen sollte, wenn ich dann weitere Einbauten (also Anschl\u00fcsse, DAB\/FM-Splitter etc.) machen will? Es hat trotzdem gehalten.<\/p>\n<p>Inzwischen war es schon mittlerer Nachmittag und ich bekam langsam Muffensausen, dass der Zoll bald zumacht. Es stellte sich aber heraus, dass wir nicht zum Hauptzollamt in der Fasanenallee, sondern zu einem Export-Zollamt nach Broitzem (Vorort im S\u00fcdwesten) m\u00fcssen. Die hatten noch l\u00e4nger auf. Trotzdem sind wir gleich mal hin und ein gem\u00fctlicher \u00e4lterer Beamter nahm sich unserer Sache an. Auch hier wurde die Fahrgestellnummer nochmal kurz kontrolliert. Der arme Mann musste an seinem Gehstock weit laufen, da ich das Womo ganz am Ende des Parkplatzes angestellt hatte. Auf meine Nachfrage, ob das hier auch Geb\u00fchren koste, meinte er dann, dass die Dienste des Zolls bislang gratis seien. Dann sagte ich noch: &#8220;Na wenigstens hier mal. F\u00fcr die Exportpapiere habe ich ja schon 150 \u20ac hinlegen m\u00fcssen.&#8221; &#8211; &#8220;Was, so viel? Da wurden Sie aber ganz sch\u00f6n abgezockt. Bei Wandt (der Spedition, die die Papiere gemacht hat) kostet das eine Papier h\u00f6chstens 30 und das andere 40-60 \u20ac.&#8221; So seine Reaktion. Wie sich sp\u00e4ter herausstellte, bestand die Differenz offenbar aus den Bearbeitungsgeb\u00fchren der Firma Brinkmann. Wieviel die an Wandt gezahlt haben, habe ich nie erfahren, die entsprechende Rechnung hat man mir nicht weiter reichen wollen. Es w\u00e4re eigentlich sch\u00f6n gewesen, wenn man mir im Vorfeld reinen Wein eingeschenkt und gesagt h\u00e4tte, das kostet so und so viel f\u00fcr die Bearbeitung im Hause Brinkmann (und vielleicht noch angeboten h\u00e4tte, ich k\u00f6nne das auch selbst erledigen &#8211; sofern das jedenfalls m\u00f6glich w\u00e4re). Bei einem H\u00e4ndler in Waldshut, wo ich im letzten Herbst mal angefragt habe, wurde mir \u00fcbrigens gesagt, die Kosten der Verzollung w\u00fcrden nur einfach 1:1 an den Kunden weiter gereicht, ohne Extrageb\u00fchren. Nun ja, OrangeCamp macht so etwas offenbar nicht t\u00e4glich und da ist das wohl etwas aufw\u00e4ndiger&#8230; Schade trotzdem, da bleibt ein leicht unangenehmer Nachgeschmack.<\/p>\n<p>Bevor ich die Schl\u00fcssel und alle Unterlagen ausgeh\u00e4ndigt bekam, musste ich noch eine Checkliste abarbeiten. Bei einigen Punkten konnte ich aber gar nicht \u00fcberzeugt &#8220;o.k.&#8221; schreiben, denn wie soll man z.B. unter Zeitdruck feststellen k\u00f6nnen, ob in der Dusche alles dicht ist? Kann ich in die W\u00e4nde hinein schauen? Also habe ich des \u00f6fteren einfach nur &#8220;hoffentlich&#8221; hingeschrieben.<\/p>\n<p>Schlussendlich kamen wir statt am fr\u00fchen Nachmittag erst gegen 16:15 Uhr los und mussten uns beeilen, um nicht ganz sp\u00e4t in der Nacht zuhause zu sein. Am kommenden Morgen musste ich um 7:30 wieder unterrichten und so hatten wir bei dieser Hauruck-Aktion leider keine Ruhe, um auch ein wenig an der Reise zu geniessen.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck gab es trotz der vielen, langen Baustellen auf der A7 so gut wie keine Staus (ausser mal kurz bei Kassel) und ich konnte immer wieder mal mit rund 120 km\/h fahren.<\/p>\n<p>Der erste Eindruck: Das Auto ist ganz sch\u00f6n laut! Klassische Musik beim Fahren h\u00f6ren kann man fast ganz vergessen (und ich hatte mich so auf Dvoraks 9. Sinfonie als meine &#8220;Freudenmusik&#8221; gefreut). Wie sich sp\u00e4ter heraus stellte, h\u00e4ngt der Ger\u00e4uschpegel wohl auch stark davon ab, ob es regnet oder nicht. Zum einen sind die Hinterr\u00e4der (bzw. Radk\u00e4sten) weniger ged\u00e4mpft als im P\u00f6ssl (wo deren Ger\u00e4usche durch Wassertank, Toilette\/R\u00fcckbank und schmalem Gang kaum nach vorne kommen), zum anderen h\u00f6rt man den Regen auch viel lauter auf das Plastikdach prasseln als fr\u00fcher auf das Stahldach des Kastenwagens. Bei trockenem Wetter ist die Ger\u00e4uschentwicklung nicht so stark. So richtig weich ist die Luftfederung hinten auch nicht, es rumpelt noch ganz sch\u00f6n. Dazu muss ich aber noch eine genauere Doku finden. Herr Brinkmann konnte mir dazu nicht viel (quasi gar nichts) sagen und die mitgelieferten Dokumente gehen nur auf den Einbau ein.<\/p>\n<p>Mit dem Tempomat muss ich mich auch noch anfreunden. Im Tacho kann man die eingestellte Geschwindigkeit sehen und auch hoch oder runter schalten, aber es geht nicht so nach unten, wie man die Taste h\u00e4lt, sondern pl\u00f6tzlich in 5 km\/h-Schritten, so dass auf einmal eine viel h\u00f6here\/tiefere Geschwindigkeit anvisiert wird, als man meinte (wenn man so den Waeco-Tempomat im P\u00f6ssl oder den eingebauten Tempomat im Skoda oder auch im alten VW T4 kennt). Naja, wird aber alles gehen, wenn man sich dran gew\u00f6hnt hat (die wichtige Resume-Taste habe ich zwischenzeitlich gefunden).<\/p>\n<p>Ach ja, was Dokumente angeht, hat man mir eine ganze Laptoptasche voll mitgegeben. Die Anleitung f\u00fcr das Wohnmobil an sich stammt von Weinsberg (OrangeCamp l\u00e4sst ja bei Knaus bauen), geht aber auf so viele verschiedene Modelle ein, dass man kaum draus schlau wird (und auch nicht weiss, was jetzt wie f\u00fcr OrangeCamp eingebaut wurde und was nicht). Eine eigene Doku zu erstellen, w\u00e4re sicher f\u00fcr OrangeCamp sehr aufw\u00e4ndig und teuer. Aber sowas Nichtssagendes mitliefern? Da geht (leider) eindeutig ein Daumen tief runter!<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Zwischenstopp bei meinen Eltern (100 km n\u00f6rdlich von Basel) kamen wir genau um Mitternacht an der Grenze Weil\/Autobahn an. Die deutschen Z\u00f6llner haben die wesentlichen Papiere einfach nur gestempelt (ging nicht mal 2 Minuten) und wollten das Fahrzeug gar nicht sehen (die Schweizer \u00fcbrigens auch nicht) und haben freundlicherweise gleich dr\u00fcben angerufen und mich avisiert. Auf der Schweizer Seite bekam ich dann nach ca. 10-15 Minuten Wartezeit (hier mussten noch mehr Papiere von den Z\u00f6llnerinnen ausgef\u00fcllt werden) den Vormerkschein und konnte weiter. Die Vignette hatte ich \u00fcbrigens schon im Vorfeld an der Tanke hier im Dorf gekauft und schon in Braunschweig angeklebt.<\/p>\n<p>Letztlich kamen wir gegen 1:30 Uhr wohlbehalten, aber sehr ersch\u00f6pft, zuhause an. Ich habe es trotz dunkler Nacht geschafft, das Wohnmobil in dem kleinen, steilen, Querweg neben unserer Garage zu parken, denn der Vorplatz war noch lange nicht fertig gepflastert. Dazu musste ich jedoch ein wenig hin und her rangieren. Zum Gl\u00fcck wohnen direkt angrenzend so gut wie keine Leute (und im benachbarten Bordell wird vielleicht um diese Zeit noch nicht geschlafen).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag ging es also an die Abholung des neuen Wohnmobils aus Braunschweig.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":96,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77\/revisions\/96"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.isaenko.ch\/womo\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}